BLICKENSDORFF
Barbara Blickensdorff
Auguststraße 65
10117 Berlin-Mitte
Fon +49-30-4428888
Fax +49-30-4428888
info@blickensdorff.com

GALERIE BLICKENSDORFF

Diese Web Seite ist ein Archiv der Arbeit der Galerie Blickensdorff. Aktuelle Ausstellungsaktivitäten einiger der Künstler sind hier ebenfalls zu finden.

Die Galerie Blickensdorff wurde Anfang 1996 gegründet und bestand bis zum August 2007.
Sie befand sich in der Auguststrasse 65, in 10117 Berlin-Mitte.
Die Galerie zeigte konzeptuelle „photo connected art“. Sie realisierte Kunstprojekte im öffentlichen Raum, stellte auf Kunstmessen wie der ARCO oder der Art Cologne aus und brachte Kataloge der Künstler der Galerie heraus.
Insbesondere neue Medien, Materialien und Präsentationsformen wie Ilfojet Prints auf Aluminiumfolie, DiaSec, oder Video, aber auch das neu Ausloten von Malerei, Zeichnung und Fotografie, tauchten im Programm der Galerie auf. Hinter allem stand die Suche nach zeitgemäßen künstlerischen Ausdrucksformen. Die Galerie Blickensdorff hatte sich der Förderung junger internationaler Künstler verschrieben.

FIELD:

Von September 2007 bis Juni 2008 arbeitete FIELD in der Auguststrasse 65. FIELD ist ein von drei KuratorInnen (Hannah Beck-Mannagetta, Barbara Blickensdorff und Sven Schuch) geführtes Projekt für zeitgenössische Bildende Kunst und einen kritischen, spartenübergreifenden Diskurs zu den Themen Bewegung, Körper, Wahrnehmung und Gesellschaft. Die drei Kuratoren arbeiten ab September 2008 nebenberuflich als freies Kuratoren-Team zusammen und veranstalten in loser Folge Ausstellungsprojekte an verschiedenen Orten.
FIELD versteht sich als ein offenes Feld, das vielfache Möglichkeiten der Interaktion erprobt und den Austausch mit Menschen sucht, die bereit sind, sich auf ein Experiment und die Hinterfragung von Denk- und Handlungsmustern einzulassen, für sich relevante Themen zu suchen, zu entdecken und zu erforschen.
Aufstrebenden internationalen KünstlerInnen gibt FIELD die Möglichkeit, in Gruppen- und Einzelausstellungen ihre Arbeiten zu dem programmatisch gewählten Oberthema menschlicher Körper in den unterschiedlichen künstlerischen Medien (Malerei, Skulptur, Fotografie, Video und Performance) einer  Öffentlichkeit zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die KünstlerInnen zeichnen sich durch eine konzeptionelle und dialogische Arbeitsweise aus, wobei ihre Arbeiten nicht nur kognitive und sensuelle Wahrnehmungsgrenzen, sondern auch mediale und inhaltliche Strukturen überschreiten.

 www.field-berlin.com